Alfred Fries: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben und Wirken ==
== Leben und Wirken ==
Geboren in Perg am 19. Juni 1902. Vater war Adolf Fries (*1865, † 1913), Mitbesitzer der Fabriksgesellschaft Fries, Burgholzer & Comp. Mutter war Maria, geborene Stranzinger (* 1866, † 1922) aus Altheim. Bruder war Dr. Adolf Michael Josef Fries (* 1899), Arzt in Wien. Schwester war Maria Anna Elisabeth (* 1897), verheiratet mit Michael Watschinger.   
Geboren in Perg am 19. Juni 1902. Vater war Adolf Fries (*1865, † 1913), Mitbesitzer der Fabriksgesellschaft Fries, Burgholzer & Comp. in Perg. Mutter war Maria, geborene Stranzinger (* 1866, † 1922) aus Altheim. Bruder war Dr. Adolf Michael Josef Fries (* 1899), Arzt in Wien. Schwester war Maria Anna Elisabeth (* 1897), verheiratet mit Michael Watschinger.   


Alfred Fries betrieb nach Abschluss seiner Ausbildung von 1925 bis 1974 das Fotoatelier ''Machland'' in Perg im Haus Herrenstrasse 40 (Hofgebäude) und Herrenstrasse 38 (Strassengebäude). Das Areal und das Strassengebäude hatte bereits seinem Vater Adolf Fries gehört. Einige Zeit ergänzte eine Filiale in [[Mauthausen]] die Geschäftstätigkeit. Konkurrenz in Perg war Fotograf [[Martin Schmidmayr sen.|Martin Schmidmayr]]. Alfred Fries war auch als lokaler Fotojournalist u.a. für die [[w:Tages-Post (Linz)|Tages-Post]] und für die illustrierte Wochenschrift ''Heimatland'' tätig. 1928 heiratete er Johanna Ortner. Ihr Vater besass in Linz das angesehene Café Ortner, Herrenstrasse 14 <ref>{{ANNO|tpt|21|10|1928|6|}}</ref>. Ehe blieb kinderlos. 1967 gehörte Alfred Fries zu den Gründungsmitgliedern des [[Heimat- und Museumsverein Perg|Heimat- und Museumsvereins Perg]]. Er starb 8. März 1981 in Linz.   
Alfred Fries betrieb nach Abschluss seiner Ausbildung von 1925 bis 1974 das Fotoatelier ''Machland'' in Perg im Haus Herrenstrasse 40 (Hofgebäude) und Herrenstrasse 38 (Strassengebäude). Das Areal und das Strassengebäude hatte bereits seinem Vater Adolf Fries gehört. Einige Zeit ergänzte eine Filiale in [[Mauthausen]] die Geschäftstätigkeit. Konkurrenz in Perg war Fotograf [[Martin Schmidmayr sen.|Martin Schmidmayr]]. Alfred Fries war auch als lokaler Fotojournalist u.a. für die [[w:Tages-Post (Linz)|Tages-Post]] und für die illustrierte Wochenschrift ''Heimatland'' tätig. 1928 heiratete er Johanna Ortner. Ihr Vater besass in Linz das angesehene Café Ortner, Herrenstrasse 14 <ref>{{ANNO|tpt|21|10|1928|6|}}</ref>. Ehe blieb kinderlos. 1967 gehörte Alfred Fries zu den Gründungsmitgliedern des [[Heimat- und Museumsverein Perg|Heimat- und Museumsvereins Perg]]. Er starb 8. März 1981 in Linz.   

Version vom 6. September 2022, 14:39 Uhr

Adresszettel 1965
Herrenstrasse 38

Alfred Fries (* 1902; † 1981) war ein österreichischer Fotograf und Unternehmer in Perg in Oberösterreich.

Leben und Wirken

Geboren in Perg am 19. Juni 1902. Vater war Adolf Fries (*1865, † 1913), Mitbesitzer der Fabriksgesellschaft Fries, Burgholzer & Comp. in Perg. Mutter war Maria, geborene Stranzinger (* 1866, † 1922) aus Altheim. Bruder war Dr. Adolf Michael Josef Fries (* 1899), Arzt in Wien. Schwester war Maria Anna Elisabeth (* 1897), verheiratet mit Michael Watschinger.

Alfred Fries betrieb nach Abschluss seiner Ausbildung von 1925 bis 1974 das Fotoatelier Machland in Perg im Haus Herrenstrasse 40 (Hofgebäude) und Herrenstrasse 38 (Strassengebäude). Das Areal und das Strassengebäude hatte bereits seinem Vater Adolf Fries gehört. Einige Zeit ergänzte eine Filiale in Mauthausen die Geschäftstätigkeit. Konkurrenz in Perg war Fotograf Martin Schmidmayr. Alfred Fries war auch als lokaler Fotojournalist u.a. für die Tages-Post und für die illustrierte Wochenschrift Heimatland tätig. 1928 heiratete er Johanna Ortner. Ihr Vater besass in Linz das angesehene Café Ortner, Herrenstrasse 14 [1]. Ehe blieb kinderlos. 1967 gehörte Alfred Fries zu den Gründungsmitgliedern des Heimat- und Museumsvereins Perg. Er starb 8. März 1981 in Linz.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Artikel in: Tages-Post, 21. Oktober 1928, S. 6 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/tpt
  2. Artikel in: Neue Warte am Inn, 1. November 1929, S. 17 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/nwi, S 525 bis 529