Alber III. von Zelking: Unterschied zwischen den Versionen

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Alber (III.) von Zelking war ein Sohn von Otto (II.) von Zelking aus dessen Ehe mit [[Adelheid von Kranichberg]].<ref name ="harrer91">vgl. Anton Harrer: ''Die Herren und Frauen von Zelking'', 2016, S. 91</ref> Eine Ehe oder Kinder sind nicht belegt.<ref name ="harrer95">vgl. Anton Harrer: ''Die Herren und Frauen von Zelking'', 2016, S. 95</ref>  
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Aktuelle Version vom 13. Juni 2020, 12:53 Uhr

Alber(!) (III.) von Zelking (* im 14. Jahrhundert; † 1345), auch Alber von Zelking-Schönegg oder Alber von Zelking auf Schönegg, war Adliger des Herzogtums Österreich[A 1]. Er wird oft mit seinem Verwandten Alber (II.) von Zelking verwechselt.[1]

Herkunft und Familie

Alber (III.) von Zelking war ein Sohn von Otto (II.) von Zelking aus dessen Ehe mit Adelheid von Kranichberg.[2] Eine Ehe oder Kinder sind nicht belegt.[3]

Leben

Alber (III.) von Zelking hatte 1335/36 eine Auseinandersetzung mit Bischof Konrad (IV.) von Freising wegen einiger Lehen zu Euratsfeld und einer Mühle "auf der Stainwant", die von Weichart von Toppel, damals Hofrichter im Herzogtum Österreich, zugunsten des Bischofs entschieden wurde.[3]

Erinnerungsstätte im heutigen EU-Land Österreich

Nach seinem Tod wurde Alber (III.) von Zelking in der Kirche des Klosters Baumgartenberg beigesetzt, wo sich neben dem Hochaltar sein Grabstein erhalten hat.[3]

Literatur

  • Anton Harrer: Die Herren und Frauen von Zelking. Eine Spurensuche. Melk, 2016

Einzelnachweise

  1. vgl. Anton Harrer: Die Herren und Frauen von Zelking, 2016, S. 94
  2. vgl. Anton Harrer: Die Herren und Frauen von Zelking, 2016, S. 91
  3. 3,0 3,1 3,2 vgl. Anton Harrer: Die Herren und Frauen von Zelking, 2016, S. 95

Anmerkungen

  1. Das Herzogtum Österreich war aus der Markgrafschaft Österreich, die ursprünglich zum Stammesherzogtum Baiern gehört hatte und 1156 von diesem gelöst worden war, entstanden. Damals erfolgte die Erhebung der Markgrafschaft Österreich zum eigenständigen Herzogtum Österreich. Das Herzogtum umfasste ursprünglich nur das heutige Bundesland Wien und einige Teile des heutigen Bundeslandes Niederösterreich sowie drei Siedlungen im heutigen Bundeslandes Oberösterreich. Im Spätmittelalter vergrößerte sich das Herzogtum Österreich um weitere Teile der späteren Bundesländer Niederösterreich und Oberösterreich. Erst 1417 kam die Stadt Steyr mit der gleichnamigen Herrschaft, die zuvor zum Herzogtum Steier gehört hatte, endgültig zum Herzogtum Österreich. Im 15. Jahrhundert spaltete sich das damalige Herzogtum Österreich in zwei Teilherzogtümer auf: Österreich ob der Enns (heute im Wesentlichen: Oberösterreich, ohne das Innviertel) und Österreich unter der Enns (heute im Wesentlichen: Niederösterreich, ohne Pitten und Wiener Neustadt]])